Willkommen im Venenzentrum

Jede 4. Frau und jeder 5. Mann erkrankt an einem behandlungsbedürftigen Venenleiden. Dem steht eine relativ geringe Anzahl spezialisierter Ärzte gegenüber. Dies spiegelt sich in einer Zunahme der Patienten in unserem Venenzentrum wider. Das Venenzentrum der Dermatologischen und Gefäßchirurgischen Kliniken besteht schon seit Anfang der neunziger Jahre, bereits seit 1994 werden interdisziplinäre Bochumer Gefäßsymposien ausgerichtet. Waren zunächst die Behandlungsräumlichkeiten im St. Josef-Hospital des Katholischen Klinikums Bochum lokalisiert, so sind sie nun seit 2005 im St. Maria Hilf-Krankenhaus in Gerthe. In den letzten Jahren wurde das St Maria Hilf-Krankenhaus vom allgemein versorgenden Vorstadtkrankenhaus zu einer hochmodernen Spezialklinik umgebaut.  Termine zur Diagnostik wie zur Therapie können zeitnah angeboten werden.

 

Die hohe Akzeptanz von Seiten der Patienten spiegelt sich darin wieder, dass Patienten aus der gesamten Bundesrepublik zu uns kommen. Auch international ist ein hohes Renommee da, so wurden Patienten aus Alexandria, Moskau, St. Petersburg und New York behandelt.

 

Durch das interdisziplinäre Zusammenarbeiten von Dermatologen und Gefäßchirurgen können alle derzeit wissenschaftlich belegten Diagnostik- und Therapiemöglichkeiten innerhalb des Venenzentrums angeboten werden. Dies reicht von interventionellen Techniken wie der Sklerosierungstherapie mit Mikroschaum, Laserkatheter und Radiofrequenzkatheterablation über minimal-invasive Varizenchirurgie bis hin zu der in Bochum entwickelten venenerhaltenden Therapie mit der Reparatur von Venenklappen.

 

Hohes Renommee der leitenden Ärzte

Die Akzeptanz der bei den Patienten beliebten leitenden Ärzten zeigt sich auch in den Medizinischen Fachgesellschaften. Prof. Dr. Markus Stücker ist Präsident der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie, Prof. Dr. Achim Mumme Vizepräsident dieser Fachgesellschaft der Venenspezialisten.